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Rechnersicherheit Handbuch

Für jeden Anwender, der mit dem Computer arbeitet und das Internet benutzt ist der Datenschutz gegen Beschädigung, Entfernung und unerlaubten Zugriff unumgänglich.

Die Anzahl bekannter Bedrohungen ist riesig! Dazu gehören z.B. Viren, Trojaner, Netz- und Email-Würmer und Hackerangriffe. Eines der bekannten Probleme ist die Verwundbarkeit von Programmen, die einem Angreifer erlaubt das System zu analysieren und Daten zu beschädigen.

Es existieren leider schon viele Programme, deren Ziel es ist, den Zugriff auf private Daten (Kreditkartennummern, Kennwörter usw.) zu erlangen. Im Weiteren werden mögliche Bedrohungen näher beleuchtet:

Die Datenverluste die durch diese Bedrohungen verursacht werden, können so groß sein, dass die betroffenen Dateien sich manchmal gar nicht wieder herstellen lassen.

Es gibt leider noch weitere Bedrohungen von den wir noch gar nichts wissen. Man kann ihre Erscheinungen nicht vorhersagen und die Verbreitungsgeschwindigkeit aller Bedrohungen steigt von Tag zu Tag, bedingt dadurch, dass auch die Anzahl der Verbreitungsmöglichkeiten größer wird.

Zwangsläufig stellt sich die Frage, wie man eigene Daten schützen, und Beschädigung, Diebstahl und andere böswillige Einwirkungen verhindern kann.

Existierende Gegenmittel

Heutzutage gibt es zum Schutz solche Mittel, wie Anti-Viren-Programme und so genannte "Personal Firewalls".

Anti-Viren-Programme verhindern effektiv die Dateiinfizierung durch Viren, Trojaner und Würmer.

Personal Firewalls blockieren bis dato bekannte Hackerangriffe, die Softwarefehler und geöffnete Netzwerkverbindungen missbrauchen.

Wenn diese Mittel auf ihrem Rechner installiert sind, besitzen Sie einen ziemlich guten Schutz gegen bekannte Probleme.

Die Arbeit der Anti-Viren-Programme basiert auf der Benutzung einer Datenbank, in der bis dato bekannte böswillige Programme, mögliche Angriffstellen, Angriffe und Gegenmittel abgespeichert sind.

Mittels dieser Datenbank werden Viren und Bedrohungen identifiziert und unschädlich gemacht. Die Datenbank wird ständig durch neue Informationen über bekannt werdende Bedrohungen aktualisiert.

Oben genannte Gegenmittel haben einen wesentlichen Nachteil: Ihr Schutz basiert auf so genannter reaktiver Technologie, die wenigstens einen Schadenfall benötigt damit die neue Bedrohung analysiert und entsprechende Gegenmittel entwickelt und in der Datenbank abgespeichert werden können. Dies braucht natürlich Zeit und innerhalb dieser sind Benutzer potentiellen Angriffen gegenüber völlig hilflos.
 

 

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