Studieren auf Rechtsanwalt: Internetrecht

Das Studium zum Rechtsanwalt mit Fachrichtung Internetrecht

Jura bietet neben guten Berufsaussichten auch ein spannendes Betätigungsfeld

Viele Menschen entscheiden sich in der Bundesrepublik Deutschland für ein Studium. Zu den beliebtesten Studienfächern gehört dabei nach wie vor das Jurastudium. Neben den später damit möglichen Berufen des Richters und Staatsanwalts, erfreut sich der Job des Rechtsanwalts außerordentlicher Beliebtheit. Neben einem sehr guten Gehalt, ist auch der inhaltliche Teil dieser Arbeit sehr spannend und bietet bedeutende Herausforderungen. Doch wie genau sieht das Studium zum Rechtsanwalt denn eigentlich aus?

Zuerst einmal benötigt man das Abitur, oder die fachgebundene Hochschulreife für das Feld der Rechtswissenschaften. Diese Zugangsvoraussetzungen können sich zum Teil von Bundesland zu Bundesland unterscheiden. Das klassische Studienfach Jura kann man in Deutschland lediglich an einer Universität studieren, nicht an anderen Hochschulen oder Bildungseinrichtungen. Ein Vorteil beim Studium zum Rechtsanwalt ist es, dass aufgrund der allgemeinen Beliebtheit des Studiengangs, beinahe jede Universität eine juristische Fakultät besitzt und damit das Studium zum Rechtsanwalt anbietet.

Ist man einmal mit dem Berufswunsch Rechtsanwalt im Hinterkopf zum Jurastudium zugelassen, gliedert sich das Studium in der Regel in vier Semester Grundstudium und 5 als Hauptstudium. In letzterem kann die erste Spezialisierung gewählt werden. Hier bietet es sich an, bei der Universität zu vergleichen, welche denn welche Spezialisierung anbietet. Denn das ist nicht einheitlich und für den angehenden Rechtsanwalt existieren viele Möglichkeiten der fachlichen Ausrichtung.

In den meisten Universitäten schließt man das Grundstudium mit einer entsprechenden Zwischenprüfung ab. Nach dem Hauptstudium legt man das erste Staatsexamen ab. Hieran schließt sich ein zwei jähriges Referendariat an, an dessen Ende man das zweite Staatsexamen abschließt. Nach dieser zweiten Hürde darf man endlich als Rechtsanwalt arbeiten. Später kann man sich auch als Fachanwalt Rechtsanwalt beispielsweise im gefragten Internetrecht weiterbilden.

Bereits als Referendar verdient man Geld. Mit ungefähr achthundert Euro kann man als Berufseinsteiger rechnen. Auch wenn man diesen Punkt vielleicht nicht typisch mit dem Studium zum Rechtsanwalt verbindet, bietet diese Möglichkeit eines bezahlten Referendariats relativ schnell unabhängig Geld zu verdienen und das in einer Branche eine steile Karriere verspricht.

In diesem Sinne ist das Jurastudium mit dem Berufswunsch des Rechtsanwalt eine lohnende Investition für junge Menschen, die einen spannenden und lohnenden Job sich erarbeiten wollen.

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